
Bei dieser Form des Angebotes tritt eine Objektgesellschaft als Bauherr auf und das Projekt wird über Fremdmittel finanziert. Nach Fertigstellung wird das Bauvorhaben langfristig an die Betreiberfirma vermietet, wobei mit der zu zahlenden Finanzierungsmiete (= Leasingmiete) die aufgenommenen Finanzierungsmittel getilgt werden.
Nach Ablauf der Mietzeit hat die Betreiberfirma das Recht, das komplette Objekt zu erwerben. Die erbrachten Tilgungen werden dabei beim Kaufpreis angerechnet, so dass der Erwerber im Normalfall keine zusätzliche Liquidität aufwenden muss.
Die Finanzierungsmiete hat den wesentlichen Vorteil, dass von der Betreiberfirma d.h. dem Mieter die erbrachten Tilgungen ihr zu Gute kommen, ohne das Objekt in der Bilanz ausweisen zu müssen (positiver Bilanzstruktureffekt). Darüber hinaus wird das Objekt nach den individuellen Vorstellungen des Betreibers errichtet. Im steuerlichen Sinne kann im Vergleich zu einer Eigeninvestition die Gewerbesteuer auf die Dauerschuldzinsen der Finanzierung vermieden werden, was zu einer niedrigeren Belastung in der Nachsteuerbetrachtung führt.
Dieses Angebot wird von der DEUTSCHEN PROJEKTBAU in Zusammenarbeit mit einem Leasinggeber erarbeitet.