
In der ersten Zeit nach dem Krieg prägten Trümmer und Ruinen das Stadtbild. Das Essen war knapp, der nächste Winter würde bestimmt kommen und es fehlte an Wohnraum. In Düsseldorf waren 70 % des Wohnraumes zerstört. Hilfe war nicht zu erwarten. Es sei denn man packte zu und half sich selbst. Heute nach über 60 Jahren nennt die Düsseldorfer Bau- und Spargenossenschaft über 2.500 Wohnungen ihr eigen.